Die Stifter

Die Eheleute Bethe fassten im Jahre 1996 den Entschluss, ihr Vermögen für mildtätige Zwecke zu spenden. Mit den von ihrer Stiftung geförderten Projekten möchten sie einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft in Richtung Humanität und Toleranz leisten.

Mit Spendenverdopplungen möchten wir soziale Projekte wirksamer stärken und durch breite Öffentlichkeitsarbeit die Bevölkerung ermutigen an der Umsetzung einer menschlicheren Gesellschaft aktiver mitzuwirken.

Unsere Förderschwerpunkte

Kinderhospize

Kinderhospize

In Deutschland leben nach Schätzungen etwa 22.500 Kinder und Jugendliche mit lebensbegrenzenden Erkrankungen. Jährlich sterben etwa 5000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an einer solchen Erkrankung.

Mit der Diagnose werden für die betroffenen Familien private und berufliche Lebensplanungen umgeworfen. Sie betreuen ihr Kind über Monate oder Jahre 24 Stunden - rund um die Uhr, sehr häufig bis an die Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit.

In dieser Situation bietet die Kinderhospizarbeit Entlastung für die ganze Familie. Ein Zuhause auf Zeit in familiärer Atmosphäre, in dem die Familien liebevoll begleitet werden.

Kinderschutz

Kinderschutz

Die Bethe-Stiftung fördert Einrichtungen, die in ihrer täglichen Arbeit bei allen Formen von Vernachlässigung sowie körperlicher und sexueller Misshandlung von Kindern und Jugendlichen Verantwortung übernehmen und mit den betroffenen Mädchen und Jungen sowie deren Familien arbeiten.

Wirkungsvolle Kinderschutzarbeit darf aber nicht bei Hilfsangeboten für Familien und Kinder stehen bleiben, sondern muss auch versuchen, gesellschaftliche Prozesse der Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt zu fördern bzw. in sie einzugreifen. Daher legt die Stiftung bei ihren Förderprojekten auch einen großen Wert auf Prävention und Aufklärung.

Erinnerungskultur

Erinnerungskultur

Seit dem Jahr 2010 fördert die Bethe Stiftung Schülerreisen in ehemalige Vernichtungsstätten der Nationalsozialisten. Interessenten finden ausführliche Informationen über http://www.erinnern-ermoeglichen.org/.


Reisen auf den Spuren unserer Vorfahren liefern nicht immer touristische Attraktionen und freudige Eindrücke. Es können auch schwierige Reisen sein, die besondere Vorbereitung und Reflexion erfordern und uns dazu bringen über die Welt, in der wir leben, nachzudenken. Reisen zu Orten der Erinnerung sind nicht immer einfach, schön und angenehm. Aber sie sind sehr wichtig, damit Vergangenes nicht vergessen wird.

Aktuell

Projekte, die wir aktuell fördern

Kontakt

Bethe-Stiftung

c/o Deutsche Oppenheim Family Office

Bockenheimer Landstraße 23, 60325 Frankfurt

Tel. 069-97161-128

E-Mail: bethe-stiftung [at] deutsche-oppenheim.de